Vereinssatzung

 

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen: Verein für aktive psychologische Hilfe, Beratung, Betreuung und Vermittlung

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz e.V."

Der Sitz des Vereins ist Seumannstr. 163, 45141 Essen.

§ 2 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 3 Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar, gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Mildtätige Zwecke sind darauf ausgerichtet, Personen selbstlos zu unterstützen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Der Verein stellt eine Hilfsorganisation für Betroffene und Angehörige von Menschen mit psychischen Störungen und in Lebenskrisen. Dieses betrifft nur in Deutschland lebende Betroffene und Angehörige.

Über den Anspruch des Hilfe-Bedarfes entscheidet der Vorstand nach Prüfung des jeweiligen Einzelfalles (z.B. SeelsorgeBeratung, Betreuung, Weitervermittlung an vernetzte Organisationen bzw. Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie oder finanzielle Unterstützung).

Mit seiner Arbeit will der Verein im Sinne der christlichen Nächstenliebe Menschen in Not helfen.

Nach § 52, Abs. 2 der AO verfolgt der VfapH e.V. folgende gemeinnützigen Zwecke:

Nr. 1 AO: die Förderung von Wissenschaft und Forschung

Nr. 25 AO: Die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke

Der VfapH führt folgende Maßnahmen aus:

  • Zusammenarbeit mit medizinisch-psychologischen Einrichtungen und Erfahrungsaustausch zur Förderung der Gesundheitsförderung bei Betroffenen

  • Vernetzung mit Dachverbänden zur seelischen Gesundheit und Unterstützung der Forschung im psychosozialen Bereich Betroffener

  • Erstellung eigener wissenschaftlicher Forschungsprojekte zur Verbesserung der Lebenssituation Betroffener

  • Onlinefachberatung

  • Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen von Betroffenen

  • Ausbildung von Lehrlingen

  • Weiterbildung für bei VfapH tätige ehrenamtliche Praktikanten

  • Austausch in Fachveranstaltungen Weiterbildungsmaßnahmen für ehrenamtliche Helfer

  • Erstellung von Forschungsarbeiten

  • Erstellung von Fachliteratur und Infomaterialien

  • Hilfe bei der Suche nach therapeutischer Hilfe, Medizinern und Rechtsanwälten im Bedarfsfall

  • Hilfe bei der Ausfüllung von Formularen, Anträgen und Dokumenten

  • Zusammenarbeit und Unterstützung der anerkannten Wohlfahrtsinstitutionen und deren Unterverbände, sowie Einrichtungen und Anstalten und deren Förderung

  • Mitgliedschaften in Wohlfahrtsverbänden und Unterverbänden mit dem Ziel der weiteren Vernetzungen und des Wissensaustausches zum Wohle der hilfebedürftigen Menschen

  • Durchführung einer Form der Telefonseelsorge – bei VfapH e.V., unter der Bezeichnung „Seelsorge“

  • Soziale Beratung und Betreuung der Angehörigen von Frauen und Männern unter dem Aspekt der Gleichberechtigung.

  • Unterstützung bei der Bewältigung von Suizid- und Selbstjustizgedanken

  • Hilfe zur Selbsthilfe durch Integration Betroffener in Projektarbeit (z.B. in Form von Selbsthilfegruppengesprächen/Einzelgesprächen, erste Stabilisierungsgespräche, Aufbaugespräche, Trauerkreise und weitere Veranstaltungen mit und für die betroffenen Angehörigen)

  • Kurse, Seminare, Veranstaltungen, Projekte zur Prävention der psychischen Gesundheit

  • Seelsorge und Trauerarbeit und -begleitung durch engagierte Bürger und Kooperationspartner der Hospiz-Dienste

  • Kulturprojekte für Kinder- und Jugendliche aus Gewaltfamilien in Zusammenarbeit mit vernetzten Hilfsorganisationen und Nachbarschaftszentren

  • Förderung und Unterstützung des Ehrenamtes

  • Integration von psychisch erkrankten Personen und betroffenen Angehörigen ins soziale Umfeld und Berufsleben

  • Förderung des bürgerschaftlichen Engagements „Füreinander – Miteinander“ - Projekte für Betroffene

  • Projekte für integrationsübergreifende Patenschaften mit hilfebedürftigen Menschen und Institutionen

§ 4 Selbstlose Tätigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Notwendige finanzielle Mittel werden durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Zuschüsse und Zuwendungen, Fördermittel und Sponsoring aufgebracht.

§ 5 Mittelverwendung

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.

Der Verein wird die Mittel nicht für unmittelbare oder für die mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwenden.

Die Mitglieder des Vereines können finanzielle Aufwendungen in Verbindung der psychischen Betreuung sowie Weiterbildungen zu Präventation für psychologische Unterstützung (z. B. Fahrkosten, Seminargebühren und – aufwendungen und Fachliteratur ) - auf schriftlichen Antrag an den Vorstand - aus Mitteln des Vereins zurück erstattet bekommen.

Mittel des Vereins sollen nur für solche Zwecke verwendet werden, für die Mittel der öffentlichen Hand nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Mittel dürfen nicht verausgabt werden, wenn als Folge eine Minderung der Mittel der öffentlichen Hand zu erwarten ist.

Der Verein darf sich zur Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben auch der Hilfe von Dritten bedienen.

§ 6 Verbot von Begünstigungen

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein verwendet seine Mittel grundsätzlich zeitnah für seine steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke.

Hierzu zählt die Verwendung der Mittel

  • für die Anschaffung oder Herstellung von Vermögensgegenständen,

  • für die Anschaffung oder Herstellung von Hilfsmitteln

  • für Anschaffung und Herstellung von Arbeitsmitteln,

  • für die Durchführung von Projekten ,

  • für notwendige Weiterbildungen zur Erfüllung der gemeinnützigen Aufgaben des Vereins und die damit verbundenen Ausgabendie satzungsmäßigen Zwecken dienen.

§ 7 Erwerb der Mitgliedschaft

Vereinsmitglieder können natürliche Personen, aber auch juristische Personen werden, sofern sie die Zwecke des Vereins unterstützen. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar. Natürliche Personen können ab dem vollendeten 16. Lebensjahr Mitglied werden. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der/des gesetzlichen Vertreter/s.

Die Mitgliedschaft des Vereins besteht aus ordentlichen Mitgliedern, Fördermitgliedern und Ehrenmitgliedern wie folgt:

(a) Ordentliche Mitglieder

– sie sind die an der Verwirklichung der Vereinsziele unmittelbar mitarbeitenden juristischen und natürlichen Personen. Jedes ordentliche Mitglied tritt dem Verein mit vollen Rechten und Pflichten bei.

Ein Antrag auf Aufnahme als ordentliches Mitglied kann jederzeit in schriftlicher Form an den Vorstand gestellt werden.
Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet grundsätzlich der Vorstand.
Der Vorstand kann ein Mitgliedschaftsbegehren in strittigen Fällen der Mitgliederversammlung zur Entscheidung vorlegen.
Bei Ablehnung des Aufnahmeantrags ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

(b) Aktive Fördermitglieder

– sie sind juristische oder natürliche Person, die an der Nutzung der Vereinsziele interessiert sind und diese aktiv in Anspruch nehmen möchten. Sie sind zu den Versammlungen des Vereins einzuladen und zu hören, besitzen kein Wahl- oder Stimmrecht.

Über die Aufnahme von Fördermitgliedern entscheidet der Vorstand. Der Antrag ist schriftlich oder über das Portal akuthilfe24.de einzureichen. Die Fördermitgliedschaft kann bei der Aufnahme zeitlich begrenzt werden.

(c) Passive Fördermitglieder

– sie sind juristische oder natürliche Person, die an der Verwirklichung der Vereinsziele interessiert sind und diese nicht aktiv aber unterstützend begleiten. Sie sind zu den Versammlungen des Vereins einzuladen und zu hören, besitzen kein Wahl- oder Stimmrecht.

Über die Aufnahme von Fördermitgliedern entscheidet der Vorstand. Der Antrag ist schriftlich oder über das Portal akuthilfe24.de einzureichen. Die Fördermitgliedschaft kann bei der Aufnahme zeitlich begrenzt werden.

(d) Exklusive Fördermitglieder

– sie sind juristische oder natürliche Person, die an der Verwirklichung der Vereinsziele interessiert sind und diese nicht aktiv aber unterstützend begleiten. Sie sind zu den Versammlungen des Vereins einzuladen und zu hören, besitzen kein Wahl- oder Stimmrecht.

Über die Aufnahme von Fördermitgliedern entscheidet der Vorstand. Der Antrag ist schriftlich oder über das Portal akuthilfe24.de einzureichen. Die Fördermitgliedschaft kann bei der Aufnahme zeitlich begrenzt werden.

(e) Ehrenmitglieder

- sie können aufgrund langjähriger Verdienste oder außergewöhnlicher Leistungen für die Vereinszwecke auf Vorschlag des Vorstands durch die Mitgliederversammlung ernannt werden.

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinssatzung anzuerkennen, die Zwecke des Vereins in ordnungsgemäßer Weise zu fördern und zu unterstützen, festgesetzte Mitgliedsbeiträge und Umlagen rechtzeitig zu entrichten, die Beschlüsse des Vorstands und der Mitgliederversammlung zu respektieren.

§ 8 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss aus dem Verein, Tod des Mitglieds, Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischen Person oder Auflösung des Vereins.

(a) Freiwilliger Austritt:

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Bei juristischen Personen muss die Austrittserklärung durch dazu berichtigte Vertreter erfolgen.

Der Austritt ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Ende des Geschäftsjahres zulässig.

(b) Ausschluss:

Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden,

- wenn es in grober Weise den Zielen des Vereins, innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens, zuwider handelt und wenn hierdurch die Interessen und das Ansehen des Vereins schwerwiegend beeinträchtigt werden,

- wenn es seinen satzungsgemäßen Verpflichtungen nicht nachkommt, insbesondere mit seiner Beitragszahlung mehr als 6 Monate im Rückstand liegt,

- wenn es dem Verein auf andere Weise Schaden zufügt oder zugefügt hat.

Ein Ausschluss kann mit sofortiger Wirkung durch Beschluss des Vorstandes mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen und ausgesprochen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Fristsetzung Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.

Der Ausschluss ist dem betreffenden Mitglied an die zuletzt bekannte Adresse mitzuteilen.

Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss schriftlich eingelegt werden. Wird Berufung nicht eingelegt, gilt die Mitgliedschaft als beendet. Über Berufungen gegen Vereinsausschlüsse beschließt die Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit endgültig. Bis zum Abschluss des vereinsinternen Verfahrens ruhen die Rechte des Mitglieds.

Bei Ausschluss gibt es keine Rückgewähr von Spenden, Beiträgen oder sonstigen Leistungen an das ausgeschlossene Mitglied.Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person.

§ 9 Beiträge

Von den Mitgliedern können Beiträge oder Umlagen erhoben werden, deren Höhe und Fälligkeit von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen wird (Beitragsordnung).

(a) Ordentliche Mitglieder

Für Ordentliche Mitglieder wird ein Jahresbeitrag in Höhe von 999 € erhoben.

(b) Exklusive Fördermitglieder

Für Exklusive Fördermitglieder wird ein Jahresbeitrag in Höhe von 499 € erhoben.

(c) Aktive Fördermitglieder

Für aktive Fördermitglieder wird ein Jahresbeitrag in Höhe von 300 € erhoben.

(d) Passive Fördermitglieder

Für passive Fördermitglieder wird ein Jahresbeitrag in Höhe von 99 € erhoben.

(e) Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder sind grundsätzlich von der Beitrags- und/oder Umlagepflicht befreit.

§ 10 (Organe des Vereins)

  • Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung der Vorstand.

§ 11 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, Wahl der Kassenprüfern/innen Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

Im erstem Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.

Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.

Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 12 Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus:

  • - dem Vorstandsvorsitzenden
  • - dem 1. Stellvertreter
  • - dem Kassenwart

Wahl des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.

Ehepartner oder Partner in eheähnlicher Gemeinschaft dürfen nicht zeitgleich dem Vorstand angehören.

Die Mitglieder des Vorstandes werden für die Zeit von 3 Jahren gewählt.

Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.

Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorstandsvorsitzenden oder dessen Vertretung lt. Satzung einberufen wurden.

Die Vorlage einer Tagesordnung ist notwendig.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder anwesend sind.

Nach jeder Vorstandssitzung wird ein Protokoll erstellt.

Der Vorstand entscheidet mit Stimmenmehrheit.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die Stimme des 1. stellvertretenden Vorsitzenden.

Scheidet ein Vorstandsmitglied innerhalb der Amtszeit aus, kann der Vorstand für die nächste Mitgliederversammlung ein neues Vorstandsmitglied vorschlagen.

Der Vorstand kann für die Zeit bis zur Neuwahl ein Mitglied kommissarisch benennen, das die Tätigkeit des Ausscheidenden weiter ausübt.

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ durch Satzung zugewiesen sind.

Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere:

- die Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung

- das Aufstellen der Tagesordnung für die Mitgliederversammlung

- Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung

- Vorbereitung

  • . eines etwaigen Haushaltsplanes
  • . Buchführung,
  • . Erstellung eines Jahresberichtes,
  • . Vorlage der Jahresplanung

- Beschlussfassung über Aufnahmeanträge und Ausschlüsse von Mitgliedern

Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit solange im Amt, bis ihre Nachfolge gewählt ist und im Vereinsregister das Versammlungsprotokoll eingegangen und bestätigt ist.

Vorstandssitzungen sollen 1 x im Monat stattfinden, entsprechend dem jederzeit vom Vorstand veränderbaren Arbeitsplan.

Über die Vorstandssitzungen ist ein Protokoll zu führen, welches jedes Vorstandsmitglied ausgehändigt bekommt.

Gesetzliche Vertretung

Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Der Verein wird gerichtlich – nur bei gerichtlichen Auseinandersetzungen -- durch je zwei der genannten Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

Der Verein wird außergerichtlich und gerichtlich (z.B. bei Beschlüssen der Mitgliederversammlung, die notariell beglaubigt werden müssen)durch den Vorstandsvorsitzenden alleine vertreten, oder durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.

Kassenwart

Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte einen Kassenwart.

Dieser prüft

- Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und bestätigt diese durch seine Unterschrift

- alle Belege des Vereins

- Reicht dem Vorstand zu jeder Vorstandssitzung einen monatlichen Kassenbericht ein

Der Kassenwart erstattet der Mitgliederversammlung zur Jahresversammlung einen Kassenbericht.

§ 13 Kassenprüfung

  • Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr eine/n Kassenprüfer/in.

    Diese/r darf nicht Mitglied des Vorstands sein.

    Wiederwahl ist zulässig.

§ 14 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur von einer Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Der Beschluss über die Auflösung sollte einstimmig, muss mindestens mit ¾ Mehrheit der anwesenden Mitglieder getroffen werden.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereines an das Kinderhospiz Gelsenkirchen e.V. Arche Noah, Virchowstraße 120, 45886 Gelsenkirchen, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 15 Inkrafttreten

Die Satzung wurde mit dem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 31.01.2014 beschlossen und wurde am 30.03.2014 berichtigt.

Essen, den 30.03.2014
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Gemeinnütziger Verein nach §§ 51 ff. AO
Steuernummer: 111/5727/3519
- Finanzamt Essen-Nordost, Altendorfer St. 129, 45143 Essen

 

Gemeinütziger Verein und führende Netzwerkportal für aktive psychologische Hilfe, Beratung, Betreuung und Vermittlung in akuten privaten- und geschäftlichen Lebenskrisen. Die Therapeuten, Coaches und Trainer sind: Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten, Sozialtherapeuten, Theologen, Seelsorger, Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologische Berater, Unternehmensberater, Psychologische Managementtrainer, Businesscoach, Motivationstrainer uvm. Die Therapeuten, Coaches und Trainer stehen Ihnen mit Empathie, Rat und Hilfe zur Seite. Unser Anliegen beruht auf einer ethischen und humanistischen Einstellung gegenüber unseren Mitmenschen. Wir wollen das Ende einer „stigmatisierenden Gesellschaft“ und den offenen Umgang mit psychischen Problemen und umfassen zum Beispiel: Ängste (z.B. Angst vor der Angst), ADHS, Beziehung (z.B. Paarberatung), Burnout (z.B. Beruf), Erziehung (z.B. Pupertät), Lebensberatung (z.B. Ziele), Liebeskummer (z.B. Trennung), Mobbing (z.B. Arbeitskollegen), MPU (z.B. Führerschein), Sexualität (z.B. Impotenz), Sucht (z.B. Alkohol) und Trauer (z.B. Trauerbegleitung). Rechtliches: Verantwortlich für die Eintragung der Profilinhalte, Artikel, Blogs, Seminare sind die jeweiligen Authoren. Im Falle einer Therapie oder Coaching in der Praxis oder per Telefon eines hier aufgeführten Therapeuten oder Beraters, kommt der Behandlungsvertrag bzw. Coachingvertrag immer mit dem selbständigen Therapeuten oder Berater und nicht mit akuthilfe24.de zustande. Die Therapeuten, Coaches und Trainer haften für Ihre Auskünfte. Die bereitgestellten Informationen sind keinesfalls ein Ersatz für eine persönliche Therapie/Beratung, sondern dient zur Unterstützung der Therapeut/Berater-Patient-Beziehung. Es gelten die Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen von akuthilfe24.de.

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